kompromisslos biologisch…

„Gescheine gespreizt“ nennt sich das momentane Stadium der Weingärten. Die erste Spritzung war schon fällig: Kokosöl, Orangenöl und etwas Schwefel. Wir sind eher ein spritzfauler Betrieb, gehen lieber einmal mehr Zeigertriebe suchen – und hoffentlich nicht finden – als einmal zu viel spritzen … diesen Nervenkitzel braucht Thomas jedes Jahr aufs Neue.

Natürlich spritzen nicht nur wir Weinbauern. Auch die anderen landwirtschaftlichen Produkte werden mit verschiedenen Brühen behandelt.
Dass Biolebensmittel deutlich weniger als konventionelle Lebensmittel bzw. gar keine Pestizidbelastung aufweisen, ist schon oft durch verschiedene Studien belegt worden. Und das sagt einem ja auch der Hausverstand.
Was eigentlich auch logisch ist: dass sich diese Pestizide im Körper des Essers wiederfinden. Eine breit angelegte Studie hat genau das herausgefunden. Es wurden 4500 Menschen getestet; das Ergebnis: Die Menschen, die sich „oft oder immer“ mit Biolebensmitteln ernährten, wiesen deutlich geringere Rückstände an Organophosphat-Pestiziden im Urin auf als jene, die „kaum oder nie“ zu Bio griffen.
Was Pestizide im Körper anrichten können, hat ein aktueller Greenpeace-Bericht zusammengefasst.

In Bio-Weingärten
herrscht übrigens eine „Null-Toleranz-Grenze“. Es dürfen keine Pestizid-Rückstände vorhanden sein, das wird durch regelmäßige Probenentnahmen überprüft.

Somit können Sie beruhigt weiter Hareter-Weine genießen! ;-)

Thomas Hareter
www.hareter.at
www.hareter.de

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