Archiv der Kategorie ‘Weingut Schneider‘

Die roten Burgunder vom Steinfeld – Thermenregion .

Sonntag, den 15. März 2009

Unlängst erhielten wir ein E-mail mit dem Ersuchen um Unterstüzung für die Erstellung einer Diplomarbeit zu dem Thema ” Die roten Burgunder vom Steinfeld – International trifft Autochthon” .
Eine der Fragenstellungen der angehenden Weinakademikerin lautete: Wo sieht man sich in 20 Jahren, in Hinblick auf das Potential und die Weiterentwicklung in der Thermenregion ?
Nun, um darauf einzugehen, muß man wohl einen Blick zurück in die Vergangenheit wagen.
Bis vor ca. fünzig Jahren waren im Gebiete des Steinfeldes der Thermenregion die roten Sorten Blauburgunder und St.Laurent nur sehr sporadisch vertreten. Erst dann wurden verstärkt größere Flächen der Burgundersorten St.Laurent und Pinot Noir ausgepflanzt.
Vorerst eher mit mässigem Erfolg ,muss man im Rückblick feststellen.
Die jeweiligen für den Ausbau Verantwortlichen waren noch viel zu sehr der Ausbaumethodik des”Blauen Portugieser” verhaftet und dementsprechend wurde nur sehr langsam das wahre Potential dieser alten, “neuen” Sorten erkannt.
Aber, es wurde erkannt und seit sich eine Gruppe junger engagierter Winzer zu der Gruppe “die Burgundermacher” zusammengeschlossen haben, gibt es eine rasante Aufwärtsentwicklung.
Boden und Klima des Steinfeldes erweisen sich tatsächlich als hervorragend geeignet, herkunftsspezifische Vertreter dieser Sorten hervorzubringen !
Nunmehr geht es darum, diese herkunftsmäßige Ausprägung noch zu verfeinern und damit die roten Burgunder der Thermenregion unverwechselbar und damit auch für alle Rotweinliebhaber in und außerhalb Österreichs zu einem Rotweingenuss werden zu lassen.
Ich bin überzeugt, man muss nicht zwanzig Jahre darauf warten !
Ing.Erich Schneider

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Guter Wein – ein stetes Bemühen.

Sonntag, den 18. Januar 2009

Wie seit etlichen Jahren schon, haben wir auch heuer wieder anfangs Jänner die Weinproben des neuen Jahrganges zur Prüfung der prägenden Werte – im wesentlichen Dichte, Alkohol, reduzierende Zucker, Säuren und pH-Wert – in das Bundesamt für Weinbau zur Untersuchung gebracht. Die uns nunmehr vorliegenden Werte geben uns Aufschluß über die zutreffenden weiteren Ausbaumassnahmen, wobei uns speziell der pH- Wert interessiert und natürlich bei den Rotweinen, ob und wie weit der biologische Säureabbau schon abgeschlossen ist. Nun, der biologische Säureabbau, den wir heuer zur gänze den natürlich vorhandenen säureabbauenden Bakterien überlassen haben, ist tatsächlich bei fast allen Rotweinsorten klaglos über die Bühne gegangen. Erfreulich für uns, weil wir damit wieder einen erflgreichen Schritt in Richtung Nutzung der natürlich vorhandenen Recourcen bezüglich des Weinausbaues gemacht haben.
Auch der Weiterführung des eingeschlagenen Weges der biologischen Bewirtschaftung unserer gesamten Flächen hat in den letzten Wochen unsere Aufmerksamkeit gegolten. Durch den Besuch verschiedener weiterführender Schulungsveranstaltungen konnte wir unser Wissen um die natürlichen Zusammenhänge, speziell was die Verlebendigung unserer Weingartenböden betrifft. weiter vertiefen.
Wieder mit der Natur und nicht gegen sie zu arbeiten, ist unser Bemühen – und damit, so glauben wir, kommen wir unserem gr0ßen Ziel, die Unverwechselbakeit und Herkunft unserer Weine uneingeschränkt darstellen zu können, ein Stück näher.

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Wie wird der Jahrgang 2008 im Hause Schneider ?

Mittwoch, den 17. Dezember 2008

Wie wird der heurige Jahrgang ? Diese Frage wird uns von unseren Kunden im letzten Monat eines Jahres besonders häufig gestellt und verwundert uns immer wieder !
Haben wir doch unsere roten Prämiumweine des Jahrganges 2006 erst unlängst auf den Markt gebracht und deshalb würden wir uns eher eine Diskussion über deren Qualität erwarten, als darüber zu spekulieren, welchen Qualitätslevel wir mit dem 2008er zu erwarten haben werden.
Nun, was die Qualitätsbewertung und Diskussion durch die Fachleute von “Gault Millau” und “Falstaff ” betrifft, können wir mehr als zufrieden sein. Beide Fachgremien haben unsere Weine St.Laurent Reserve , Pinot Noir Reserve, Kräutergarten Reserve ( St.laurent/Pinot Noir ) unde Cuvée Noir Reserve. (Cabernet Sauvignon/Merlot/St.Laurent ), alle Jahrgang 2006 zu den besten österreichischen Rotweinen gekürt. Dass unseren Weißweinsorten aus der gro0en Pinotfamilie, Weißburgunder und Chardonnay, beide aus dem Jahrgang 2007, im “Gault Millau” ebenfalls großes Potential bestätigt worden ist, freut uns natürlich ebenfalls sehr.
Um jedoch auf die eingangs gestellte Frage aus unserem Kundenkreis zurückzukommen – was ist vom Jahrgang 2008 zu erwarten ?
Eine endgültige Antwort auf diese Frage können wir seriöser Weise für unseren Betrieb nicht geben: Wir sind im heurigen Jahr auf biologisch dynamische Bewirtschatung umgestiegen, wir haben natürlich im Verlaufe des Jahres mit den hohen Niederschlägen und damit auch mit den damit verbundenen Krankheitsdruck auf die Reben zu kämpfen gehabt – andrerseits war das Erntewetter letzten Endes besser als erwartet und damit konnten wir überwiegend voll ausgereiftes Traubengut einbringen. Aufgrund einer neuen maschinellen Einrichtung bei der Verarbeitung der Trauben konnten wir auch die Leseübernahme verbessern und die natürliche Gärung und der anschließende Säureabbau sind problemlos verlaufen. Unsere Antwort auf die Frage nach dem Jahrgang 2008 lautet daher: Nach jetzigem Wissensstand erwarten wir zumindest einen guten Jahrgang 2008, unsere Hoffnung geht jedoch in Richtung “sehr gut”. Im Verlaufe des Jahres 2009 werden wir sicherlich mehr sagen können.

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Was es in unserem Weinbau so alles gibt …

Samstag, den 22. November 2008

Nachdem wir in unserem Weingut Schneider vor mehr als vierzehn Tagen die Weinlese abgeschlossen haben und nunmehr die letzten Partien zu Pressen haben ,ist doch wieder etwas Ruhe in unserem Arbeitsablauf eingekehrt. Es geht nunmehr – unter Berücksichtigung der Jahrgangsmerkmale des so facettenreichen Weinjahres 2008 – um die Feinabstimmung bei Ausbau und Schulung unserer Weine.
Auch in unseren Weingärten ist momentan Arbeitsruhe eingekehrt – so dachten wir zumindest bis vor Kurzem ! Da flatterte uns ein behördliches Brieflein ins Haus, welches uns kundtat, daß wir einen unserer Weingärten nicht “ordnungsgemäß” bewirtschaften und diesen daher unter Fristsetzung bis Ende Dezember in Ordnung zu bringen hätten.
Warum geht es da konkret ?
Der angesprochene Weingarten ( eine Neuanlage mit der Sorte Pinot Noir bepflanzt ) befindet sich in einer Hanglage und ist oberhalb von einer mit verschiedenen Sträuchern bewachsenen Böschung begrenzt. Diese an und für sich wertvolle Weingartenlage ist im Falle starker Niederschläge von starken Erdabträgen bedroht und deshalb stellt für uns der Strauchbewuchs der angeführten Böschung – neben einer ganzjährigen Begrünung der gesamten Anlage – eine unbedingt notwendige Absicherung dagegen dar.
Stein des Anstoßes für die Behörde war letzten Endes die Tatsache, daß sich innerhalb der strauchbewachsenen Böschung auch “wilde Reben” befinden und diese so zu entfernen seien, daß es zu keinem Austrieb mehr komme. Im Klartext: wurzeltiefe Entfernung und damit Zerstörung des gesamten Böschungbewuchses.
Es ist dies für uns, die wir in einer Begrünung und abwechslungsreichen Bepflanzung innerhalb der Weinbaufluren ein entscheidendes Kriterium zukünftigen qualitaitven Weinbaues sehen, eine eigentlich befremdende Eistellung und wir hoffen sehr, dass diese sich doch noch ändern wird und nicht unsere Arbeit unnötig schwerer macht.

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Der 2008er nimmt Konturen an.

Sonntag, den 26. Oktober 2008

Anfangs Oktober haben wir mit derTraubenernte der Frühsorten begonnen und haben nunmehr auch schon die Sorten Pinot Noir und St.Laurent vergangene Woche hereingebracht. Aufgrund des ungewöhnlichen Witterungsverlaufes im heurigen Jahr – hohe Niederschläge während der gesamten Wachstumsperiode hinein bis in die Reifezeit – bedurfte es eines guten Nervenkostüms, manchmal noch zuzuwarten und nicht aus Angst vor eintretender Botrytis mit der Lese zu beginnen.. Nun, nachdem wir schon das meiste Erntegut verarbeitet und im Keller haben, können wir mit Genugtuung feststellen, die richtige Ernteentscheidung getroffen zu haben. Natürlich war es wichtig, besonders sorgfältig und genau bei der Ernte und Verarbeitung vorzugehen, weil teilweise doch eine Aussortierung notwendig geworden ist. Die eingefahrenen Zucker- und Säurewerte liegen aber bei fast allen bisher geernteten Weiß- und Rotweinsorten im optimalen Bereich, die von uns unterstützte Spontangärung verlief zügig und komplikationslos und bei den ersten Rotweinchargen hat sogar schon der biologische Säureabbau eingesetzt. All diese Kennzeichen eines guten Jahrganges lassen also sehr viel von den Weinen des Jahres 2008 erwarten. Unterstützt werden wir in dieser Meinung durch das Erscheinungsbild unseres ersten 2008ers, dem roten Jungwein “der Junge” den wir im Rahmen des größten österreichischen Jungweinfestes am 25.Oktober der Öffentlichkeit vorstellen durften.

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Ein Schlechtwettereinbruch – positiv gesehn.

Montag, den 22. September 2008

Unsere erste Traubenernte des heurigen Jahres galt der Gewinnung von Traubensaft – bei uns traditionell eines roten Traubensaftes -welcher ebenfalls, wie das vergärte Produkt Rotwein , mit seinen positiven gesundheitsfördernden Aspekten punkten kann. Leider kam es jetzt aber zu einem Schlechtwettereinbruch, so dass wir den geplanten Beginn der Haupternte um gut eine Woche verschoben haben. Der überwiegend gesunde Zustand der Trauben und auch jener der grünen Blattmasse hat uns diese Entscheidung jedoch wesentlich erleichtert. Auch dass wir uns durch diese Verschiebung jetzt im September die Teilnahme an Präsentationen und Veranstaltungen erleichtern konnten, haben wir positiv vermerkt. Man präsentiert seine mit viel Herzblut erzeugten Produkte ( Weine ) sicherlich besser und überzeugender, als wenn man durch andere Gedanken und Vorhaben abgelenkt ist. So war zum Beispiel die Teilnahme an der Veranstaltung TOP WEIN N.Ö. in unserer Landeshauptstadt St.Pösten am 20.September, in dessen Rahmen wir unsere Prämiumweine St.Laurent Reserve 06, Piot Noir Reserve 06 und Kräutergarten Cuveè 06 vorstellen durften, ein großer Erfolg. Auch im Rahmen der Tournee des Österreichischen Weinsalons in Salzburg werden wir unser neues Weinkind “Kräutergarten o6″ ein Blend aus St.Laurent und Pinot Noir , gewonnen in einem kräutergeprägten Garten, mit viel Freude präsentieren. Man sieht, auch ein Schlechtwettereinbruch kann positiv gesehen werden.

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Bereicherung für unsere Arbeit

Samstag, den 2. August 2008

Samstag,2.August 2008
In den vergangenen Monaten wurden wir wieder von den verschiedensten Gruppen von Weininteressierten besucht . Nicht selten kam es dabei im Verlauf der Verkostungen zu interessanten und manchmal auch für uns lehrreichen Diskussionen im Hinblick auf die Weingartenbewirtschaftung und Art und Weise des Ausbaus der Weine. Beeindruckend war auch das offensichtlich immer mehr werdende Insiderwissen vieler sogenannter “Laien des Weinbaus”, welches im jeweiligen Gespräch zum Ausdruck gebracht worden ist.
Nun, was uns durch den diesjährigen Witterungsverlauf sehr eindringlich wieder bewusst gemacht wird: Es gibt kein Schema “F”, nach dessen Einhaltung man erfolgreich Qualitätsweinbau betreiben kann. Fast jedes Jahr stellt uns die Natur vor neue Herausforderungen und es liegt an uns, diese durch Fantasie und Einfühlungsvermögen in Weingarten und Keller auch zu bewältigen.
Das bei den Verkostungsrunden zum Ausdruck gebrachte Verständnis und auch die anregende Diskussionsbereitschft unserer Weinfreunde war für uns eine Bereicherung unserer Arbeit, die wir nicht missen möchten.

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Die Weinmonate Mai und Juni im Weingut Schneider

Mittwoch, den 2. Juli 2008

Mittwoch, 2.Juli 2008
Dem Austrieb und der Entwicklung der Reben in unseren Weinrieden in den Monaten Mai und Juni hat heuer unser besonderes Interesse gegolten.Mußten wir im vergangenen Jahr zum Teil doch arge Hagelschäden hinnehmen und mit Beginn des Jahres 2008 hatten wir uns entschlossen, in die biologisch dynamische Bewirtschaftungsweise einzusteigen.
Unsere bange Frage war: Werden unsere Reben diese doch einschneidenden Geschehnisse und Maßnahmen unbeschadet üb erstehen ? Jetzt, Anfang Juli können wir darauf schon eine Antwort geben: Der Austrieb – auch in den hagelgeschädigten Weiingärten – war hervorragend und auch die Wachstumsentwicklung hat, trotz ganzflächiger Begrünung, in keiner Weise gelitten.
Auch der Übergang vom Einsatz synthetischer Pflanzenschutzmittel zu nunmehr überwiegend Pflanzenstärkungsmitteln hat sich durchaus nicht negativ ausgewirkt.
Es wäre ja auch für uns aüßerst fatal, würden wir durch falsch gesetzte Maßnahmen im Weingarten, in unserem Bestreben nach höchster Weinqualität, einen Einbruch erleiden. Gerade heuer, in einem Jahr, in dem wir speziell mit unseren Rotweinen große Erfolge verzeichnen können.
So wurde unser Pinot Noir Reserve 2006 Sortensieger in der Thermenregion, St.Laurent Reserve 2006 N.Ö Landessieger und unsere Neukreation “Kräutergarten” Reserve 2006, eine Sortenkomposition aus St.Laurent, Pinot Noir und Merlot ist im Weinsalon 2008 vertreten.

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Pinot Noir – ein österreichischer Spitzenrotwein !

Sonntag, den 13. April 2008

Und wieder war es so weit ! Unsere Vereinigung „die burgundermacher“ traf sich Anfangs April mit einer hochkarätigen Schar von Weinfachleuten zu einer gedeckten Pinot Noir –Verkostung. So wie in den vergangenen Jahren stand auch diesmal nicht eine vergleichende Qualitätswertung im Vordergrund, sondern die Frage, welche Stilistik des jeweilig präsentierten Weines am ehesten den qualitativen Erwartungen an einen Spitzen Blauburgunder entspräche. Die aus aller Welt zusammengetragenen Pinot Noirs präsentierten sich doch einiger Maßen unterschiedlich und auch die qualitative Einschätzung war auch nicht immer einheitlich. Eines jedoch kristallisierte sich doch heraus: Unsere in der Verkostung mit angestellten Pinots fanden allgemeine Anerkennung und wir wurden damit in unserer Zielsetzung bestärkt, eines Tages die besten und ausdrucksstärksten Pinot Noirs Österreichs in unserem Weinbaugebiet Thermenregion hervorbringen zu können. Auch in unserem Weingut Schneider sind wir von den optimalen Boden- und Lagenbedingungen für Pinot Noir in der Rotweininsel rund um Tattendorf überzeugt

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Es tut sich was im Weingut Schneider !

Freitag, den 14. März 2008

Der Rebschnitt ist derzeit bei uns noch im Gange, sollte aber bis Ostern abgeschlossen sein. Eine Routinearbeit, die heuer ein wenig durchbrochen wird, weil der im vergangenen Jahr verursachte Hagelschlagschaden an den Reben in einzelnen Weingärten doch ein anderes Schnittsystem verlangt . Wieder ist uns bewusst geworden, wie sehr wir bei unserer Arbeit noch immer vom Naturgeschehen abhängig sind. Aber auch wie spannend, ja aufregend die Beschäftigung in und mit der Natur sein kann. So sind wir derzeit dabei, durch geistige und materielle Maßnahmen den Umstieg auf eine biologisch- dynamische Bewirtschaftung unserer Weinbauflächen vorzubereiten. Wir sind sicher, damit eine weitere qualitative Verbesserung unserer Trauben und damit auch unserer Weine erreichen zu können. Der qualitativen Absicherung dienen weitere Aktivitäten, die wir derzeit in Angriff genommen haben. Die bauliche thermische Sanierung eines Kellerwirtschaftsraumes führen wir in Eigenregie durch und eine Verbesserung der Traubenübernahme und Verarbeitung soll durch eine dementsprechende maschinelle Neuanschaffung erreicht werden. Auch die Maischebevorratung und Behandlung – besonders für uns als bevorzugter Rotweinbetrieb ein wichtiges qualitatives Thema – wird überlegt und planend vorbereitet. Es tut sich also was im Weingut Schneider !
Ing. Erich Schneider sen.

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